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Zu weiteren Informationen (Beantragung der Kostenübernahme,
Steuertipps für Selbstzahler, Schmerzambulanz),
zur Homepage und
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gelangen Sie
hier (einfach anklicken).
Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt
sprechen ? Kein Problem, einfach jeweils an einem Montag
oder Mittwoch zwischen 20.30 und 21.30 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450
anwählen (keine extra Gebühren).
-
Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten.
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Ein kleiner Eindruck von Bad
Mergentheim:


-
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Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:
Arthritis:
http://www.arthritis-information.de Arthrose:
http://www.1-arthrose.de
Armschmerzen:
http://www.armschmerz.com
Atypische Gesichtsschmerzen:
http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de
Bandscheibenvorfall:
http://www.bandscheibenvorfall.biz
Beinschmerzen:
http://www.beinschmerz.com
Borreliose:
http://www.bor-reliose.de
Brustwirbelsäulensyndrom:
http://www.bws-syndrom.de
Brennende Füße:
http://www.burning-feet-syndrom.de
Cluster-Kopfschmerz:
http://www.cluster-kopfschmerz.org
CRPS:
http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de
Durchblutungsstörung:
http://www.durchblutungs-stoerung.de
Dorsalgie:
http://www.dorsalgie.com
Gelenkschmerzen:
http://www.gelenksschmerzen.de
Gesichtsschmerz:
http://www.gesichtsschmerzen.de
Gliederschmerzen:
http://www.gliederschmerzen.com
Gürtelrose:
http://www.guertelrose.co.uk
Halswirbelsäulensyndrom:
http://www.hws-syndrom.de
Herpes zoster:
http://www.herpes-zoster.eu
Hörsturz:
http://www.gehoersturz.org
Hüftschmerzen:
http://www.xn--hftschmerz-9db.de
Ischias:
http://www.ischias.co.uk
Kausalgie:
http://www.kausalgie.de
Kopfschmerzen:
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Kreuzschmerz:
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Leistenschmerzen:
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Lendenwirbelsäulensyndrom:
http://www.lws-syndrom.de
Lumbalgie:
http://www.lumbalgie.de
Lumboischialgie:
http://www.lumboischialgie.eu
Migräne:
http://www.1-migraene.de
Morbus Sudeck:
http://www.morbus-sudeck.de
Muskelschmerzen:
http://www.muskelschmerz.net
Nervenschmerzen:
http://www.nervenschmerz.de
Neuralgie:
http://www.neuralgie.com
Osteomyelitis:
http://www.osteo-myelitis.de
Schleudertrauma:
http://www.schleudertrauma.li Polyneuropathie:
http://www.polyneuropathie.com
Postzosterische Neuralgie:
http://www.postzosterische-neuralgie.com
Restless legs:
http://www.restless-legs-syndrom.eu
Rückenschmerzen:
http://www.xn--rckenschmerz-dlb.com
Schlaganfall:
http://www.hemialgie.de (Hemialgesie)
Schulterschmerzen:
http://www.schulterschmerz.com
Spannungskopfschmerzen:
http://www.spannungskopfschmerz.de
Spinalkanalstenose:
http://www.spinalkanal-stenose.de
Steißbeinschmerzen:
http://www.kokzygodynie.de
Sudeck Dystrophie:
http://www.sudeck-dystrophie.de
Thalamusschmerzen:
http://www.thalamusschmerz.de
Tinnitus:
http://www.tin-nitus.de
Zephalgie:
http://www.cephalgie.com
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3):
www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
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Wir informieren über das
FIBROMYALGIESYNDROM
Das Fibromyalgiesyndrom ist durch eine Vielzahl diffuser,
breitflächiger, spontan schmerzhafter Regionen mit wechselnden
"rheumatischen" Beschwerden im muskuloskelettalen
(=
Muskeln und Skelett betreffenden)
System bei insgesamt deutlich erniedrigter Schmerzschwelle gekennzeichnet. Bei
diesen Ganz körperschmerzen liegt eine Kombination von psychischen, neurologischen und funktionellen
Störungen vor.
Das Fibromyalg iesyndrom kann mit folgenden Symptomen
(= Krankheitszeichen) einhergehen:
Quelle: Prof. Dr. W. Müller, Prof. Dr. Wolfe, Prof. Dr.
P.A. Berg
|
Tender-Points (=
Schmerz
-Druckpunkte) |
90,1-100 % |
|
Myalgie (=
Muskelschmerz) |
80-97,6 % |
|
Hyperhidrosis (= krankhaft vermehrt Schweißbildung) |
76 % |
|
Morgensteifigkeit |
67-77 % |
|
Arthralgie (=
Gelenkschmerz) |
60 % |
|
Unverträglichkeitsreaktionen / Allergien |
60 % |
|
Kopfschmerz / Migräne |
52,8-95 % |
|
Depressionen |
31,5-51 % |
|
Chronische Müdigkeit |
50-81,4 % |
|
Colon irritable (=
Reizdarmsyndrom) |
29,6-40 % |
|
Dysmenorrhoe (= schmerzhafte Regelblutungen) |
40 % |
|
Subjektive Schwellungen |
38 % |
|
Schlafstörungen / fehlende Tiefschlafphase |
74,6-92 % |
|
Konzentrationsschwäche |
32 % |
|
Abgeschlagenheitsgefühl |
32 % |
|
Schwindelgefühl |
27 % |
|
Parästhesien (= Kribbeln, Prickeln, Taubsein) |
21-62,8 % |
|
Ekchymosen (= kleine fleckige Blutungen / blaue
Flecken) |
20 % |
|
Sicca-Symptome (= Trockenheit der Schleimhäute) |
35,8-77 % |
|
Subfebrile Temperaturen (37,1 – 38,0°) |
11 % |
|
Blasenschmerz bei Reizblase |
10-26,3 % |
Raynaud-Krankheit
(Morbus
Raynaud,
Raynaud Syndrom)(=
Durchblutungsstörungen
der
Hände u.
Füße) |
15-16,7 % |
|
Tachykardie/Arrhythmie
(=erhöhte bzw. unregelm. Herzfrequenz) |
24-50 % |
Das Fibromyalgiesyndrom ist eine häufig auftretende
Schmerzerkrankung, die nicht auf bestimmte soziologische und ethnische Gruppen sowie
Rassen beschränkt ist. Ca 0,7 bis 3,2% der Bevölkerung sind von dieser
Krankheit betroffen, Frauen viel häufiger als Männer. Dieses Schmerzsyndrom
tritt am häufigsten bei Frauen zwischen 20 und 50 Jahren auf, ist aber auch bei
älteren Patienten immer wieder anzutreffen.
Regelmäßig finden sich beim Fibromyalg
iesyndrom druckschmerzhafte Punkte an 18
definierten Stellen (Tender points, jeweils links und rechts):
- Trapeziusansatz am
Hinterkopf
- Ligamenta transversaria C4/C5
- M. trapezius am
Schulter
sattel
- M. levator scapulae am Schulterblattwinkel
-
Knochen -Knorpelgrenze der 2. Rippe
- Epicondylus lateralis humeri (Ellenbogen
außen)
- Gluteus medius am
Becken
kamm-Ansatz
- Trochanter major (Oberschenkel
außen)
- Pes anserinus am medialen (=
inneren)
Kniegelenk
Umgekehrt gibt es beim Fibromyalgiesyndrom 13 nicht druckschmerzhafte
Kontrollpunkte (jeweils links und rechts, gilt nicht für Stirnmitte):
-
Stirn
mitte, 2 cm oberhalb des Augenhöhlenrandes
- Schlüsselbein - Übergang laterales/mittleres Drittel
-
Unterarm
mitte, zwischen Speiche und Elle dorsal, 5 cm oberhalb des
Handgelenk
s
-
Daumen nagel
- Thenarmitte (Daumenballen)
- M. biceps femoris (Mitte Oberschenkel)
- Tuber calcanei (Übergang von der
Ferse zur
Fußsohle)
In der Regel können beim Fibromyalg iesyndrom keine
Organerkrankungen aufgedeckt werden, die Röntgenbefunde sind normal, ebenso die
Laborwerte (Entzündungsparameter, Diff. Blutbild, Rheumaserologie,
Immunglobuline und Muskelenzyme). In 30-70% sind die Antikörper gegen Serotonin,
Phospholipide, Ganglioside und Nukleoli positiv.
Die
Muskel
biopsie
(= mikroskopische Gewebeuntersuchung) ist
unauffällig.
Die Komplexität der Symptome (=
Krankheitszeichen) läßt großen
Spielraum für differentialdiagnostische Erwägungen (=
was außer dem Fibromyalgiesyndrom
sonst noch an Krankheiten in Betracht kommen könnte):
Tritt
das Fibromyalgiesyndrom im
Gefolge einer definierten Grundkrankheit auf, so spricht man von einem "sekundären
Fibromyalg iesyndrom".
Ätiologie (=
Krankheitsursache) und Pathogenese (=
Krankheitsentwicklung) bezüglich dem Fibromyalgiesyndrom
sind
noch unbekannt und führen zu kontroversen Spekulationen.
Viele Arbeiten zum Nachweis einer Koinzidenz (=
zeitliches Zusammentreffen von Ereignissen)
psychopathologischer (= krankhaft
psychischer) Phänomene bei Pana lgesie
(= Ganz körper-schmerzen)
-Syndromen sind aber methodisch nicht immer nachvollziehbar. Die Tatsache, daß
bei vielen dieser Patienten keine psychologischen Besonderheiten nachzuweisen
sind, spricht nach Wolfe (1984) gegen eine primär psychogenetische
Erklärung beim Fibromyalg iesyndrom. Die psychischen Besonderheiten bei einer
Reihe von Patienten könnten auch sekundär durch den Krankheitsverlauf
aufgetreten sein.
Nicht selten bestehen Partnerschaftskonflikte (Hansen
1991).
Differentialdiagnostisch (= welche
Krankheiten außer dem Fibromyalg iesyndrom noch in Frage kommen) ist zu bedenken,
daß sich hinter einer scheinbar monokausalen
Pana
lgesie
(= durch 1 Krankheit verursachte Ganzkörp
erschmerzen)
auch ein ps ychogenes (= psychisch verursachtes)
Schmerzsyndrom verbergen kann.
Schmerztherapie beim Fibromyalg iesyndrom:
Das komplexe Beschwerdebild erfordert eine stationäre interdisziplinäre, multimodale
(=
mehrere Maßnahmen beinhaltende) Therapie im
Rahmen der "speziellen Schmerztherapie", optimal in einer
Schmerzklinik.
Bei multikausaler Genese (= durch
verschiedene Krankheiten verursachte Entwicklung)
der
Panalgesie
(= Ganzkörp erschmerzen)
werden die einzelnen Schmerzbilder entsprechend ihrer Dominanz behandelt. Da in
der Regel die Schmerzschwelle herabgesetzt ist, ist eine begleitende
schmerzdistanzierende Medikation mit einem tri- oder tetrazyklischen Antidepressivum
(z.B. Doxepin, Maprotilin), evtl. vorübergehend auch in Kombination mit einem
Neuroleptikum (z.B. Levomepromazin) (=
Mittel zur Behandlung der Psyche, aber auch gegen
Schmerzen wirksam)
sinnvoll.
Hilfreich ist beim Fibromyalg iesyndrom auch eine initiale (=
bei Therapiebeginn durchgeführte) 3-4 tägige
psychovegetative Entspannung durch eine sogenannte "Schlafkur". Zur
wiederholten Schlafinduktion verwenden wir 1-2 mg Flunitrazepam
(Rohypnol ®),
zusätzlich geben wir 1-2 mal täglich 40 mg Prothipendyl (Dominal forte ® ).
Zunächst sollte der Patient über die prinzipiell gutartige Natur der Erk rankung
aufgeklärt werden, wobei aber mögliche Folgen einer Chronizität
(psychosoziale Aspekte, Risiken einer ständigen Medikamenteneinnahme) nicht
verschwiegen werden sollten. Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Arzt und
Patient kann den bis dahin unbefriedigenden Verlauf durchbrechen. Es ist aber
auch zu bedenken, daß weitere erfolglose Therapieversuche erneut zu
Enttäuschungen führen können, die einer weiteren Chronifizierung Vorschub
leisten.
Desweiteren ist beim Fibromyalgiesyndrom ein therapeutisches Vorgehen erforderlich, das den
multifaktoriellen Ursprung der Erk rankung
berücksichtigt. Dazu gehört
insbesondere eine begleitende
psychologische Schmerztherapie, die zu einer
Verbesserung der Schmerzverarbeitung bzw. Erhöhung der Schmerztoleranz
beiträgt (Schmerzbewältigungstraining).
Eine schmerzdistanzierende, antidepressive
Behandlung sollte bei Patienten mit Fibromyalg
iesyndrom (Ganz körperschmerzen) frühzeitig
eingesetzt werden, zumal damit auch eine Besserung der häufig bestehenden
Schlafstörungen zu erreichen ist.
Periphere
Analgetika
(= Schmerzmittel) können versucht werden,
überwiegend ist damit jedoch keine zufriedenstellende Schmerzreduktion zu
erreichen. Auch der Einsatz von Opioiden (z.B. Morphium) ist oftmals
enttäuschend.
Eher sahen wir eine positive Wirkung bei Verabreichung von Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung),
vor allem Tolperison (Mydocalm®). Alternativ kann Baclofen (z.B. Lioresal®)
verordnet werden.
Auch die
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika)
in Form einer Triggerpunkt-Behandlung, Infiltrationen besonders schmerzhafter
Körperbereiche, aber auch Nervenblockaden, falls notwendig sogar kontinuierlich
mit Katheter (= eingepflanztem
Kunststoffschlauch) (optimal
im
Armbereich),
ist beim Fibromyalgiesyndrom oftmals hilfreich.
Bei Vorliegen einer sympathischen
Überaktivität sind epidurale (=
rückenmarknahe) oder periphere
Sympathikusblockaden
(= Blockaden am unwillkürlichen Nervensystem) erfolgversprechend.
Physiotherapeutische Behandlungsmaßnahmen
(u.a. Krankengymnastik) werden meist als angenehm empfunden und steigern
damit das körperliche Wohlbefinden. Sie sollen dazu beitragen, den Patienten
mehr Vertrauen zum eigenen Körper zu vermitteln und die Mobilität zu steigern.
Werden z.B. nur Massagen verordnet, besteht die Gefahr, daß sich passive
Tendenzen im Krankheitsverlauf verstärken. Ohnehin
sind die üblichen Massagebehandlungen (Ausnahme: Spezialmassagen wie. z.B.
Bindegewebsmassagen oder Lymphdrainagen) aus schmerztherapeutischer Sicht
völlig entbehrlich und werden von uns auch nicht mehr verordnet.
Bei einem fortgeschrittenen Fibromyalg iesyndrom ist die
notwendige krankengymnastische Therapie meist schmerzbedingt nicht oder nur sehr
eingeschränkt durchführbar, so daß übliche Rehabilitationsbehandlungen mit dem
Schwerpunkt "Physiotherapie" zwar nicht umsonst, in aller Regel aber vergeblich
sind. Der große Vorteil einer gezielten Schmerzrehabilitation ist der, daß den
krankengymnastischen Beübungen jeweils eine intensive ärztliche Behandlung
vorgeschaltet werden kann. Mit der
therapeutischen
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
läßt sich die Schmerzempfindung deutlich herabsetzen,
so daß dann eine sinnvolle Krankengymnastik erfolgen kann.
Nur die konsequente Durchführung der genannten, interdisziplinär
(= mehrere medizinische Fachrichtungen
betreffende) angelegten Therapiemaßnahmen im
Rahmen der speziellen
Schmerztherapie kann beim
Fibromyalgiesyndrom eine, manchmal sogar eindrucksvolle
Beschwerdelinderung bewirken.

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Aktualisiert: 24.06.2006
k u
A
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Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
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Algoneurodystrophie,
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alkoholische Polyneuropathie,
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Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
anhaltende somatoforme Schmerzstörung,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Arthroseschmerz,
Attacke bei
Migräne,
Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenentzündung,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
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Bandscheibenschäden,
Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de),
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenringsyndrom,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Bing Horton Neuralgie (www.bing-horton-neuralgie.de),
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de),
Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de),
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
(www.bor-reliose.de),
Brustschmerz,
Brustentfernung,
Brustwirbelsäulensyndrom,
Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de),
Bursitis (http://www.bursitis.at),
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis poplitealis,
Bursitis subachillea,
Bursitis subacromialis,
Bursitis subdeltoidea,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
Cephalgie (2),
Cervical-Syndrom,
Cervicobrachialgie,
Charcot-Syndrom
(www.charcot-syndrom.de),
Charlin Syndrom,
Cheiralgia paraesthetica,
Chondromalazia-patellae,
Chondropathia patellae,
chronische Gastritis (www.magenschmerz.de),
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster Headache,
Cluster-Kopfschmerz (www.cluster-kopfschmerz.org), Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa (www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa),
Colon irritable (www.colon-irritable.de),
Colon spasticum,
Clusterkopfschmerz (www.cluster-kopf-schmerz.de),
Coccygodynie,
Costen-Syndrom,
Coxalgie (www.coxalgie.de),
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit (www.crohn-krankheit.de),
CRPS Typ I (www.crps-typ-1.de),
CRPS Typ II (www.crps-typ-2.de)
D
Dammschmerzen,
Darmentzündung (http://www.darmentzuendung.com),
Darmgeschwür (www.darmgeschwuer.de),
Daumengelenkarthrose,
Daumensattelgelenksarthrose,
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische
Polyneuropathie
(www.brennschmerzen.de/diabetische-polyneuropathie.de),
Diabetischer Fuß (www.fuss-diabetischer.de),
Discopathie,
Dickdarmentzündung (www.dickdarmentzuendung.de),
Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Dorsolumbalgie,
Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de),
Dysurie (link:
www.dysurie.de)
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Eitrige
Arthritis,
Elephantiasis (www.elephantiasis.org),
Ellenbogenentzündung,
Entrapment-Syndrom,
Entzündung der Blase,
Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
Entzündung des Steißbeins,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis (www.enzephalomyelitis.de),
chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
Epicondylopathie,
Ergotamin-Kopfschmerz,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
Erythermalgie,
Erythroprosopalgie
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenentzündung, Fersenschmerz,
Fersensporn (www.fersen-sporn.de),
G
Gastritis,
Gehirninfarkt,
Gehirnschlag, Gehörsturz (www.gehoersturz.org),
Gelenkabnutzung,
Gelenkentzündung
(www.1-arthrose.de/gelenkentzuendung),
Gelenkrheumatismus (www.gelenkrheumatismus.com),
Gelenkskrankheit,
Gelenkverschleiß (www.gelenkverschleiss.com),
Genikulatumneuralgie,
Geräusche im Ohr (www.ohr-geraeusche.com),
Gesichtsrose (www.gesichtsrose.com),
Gliederschmerzen (www.gliederschmerzen.com),
Glossitis,
Glossodynie,
Grazilis-Syndrom (www.grazilissyndrom.de),
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
(1),
Gürtelrose (www.guertelrose.net)
(2),
Guyon-Syndrom,
H
Halsrippensyndrom,
Hämorrhagischer Insult (www.haemorrhagischer-insult.de),
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Handgelenksentzündung,
Handgelenkschmerz,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
Hemiparese (www.hemiparese.com),
Herpes
zoster
(www.herpes-zoster.de) (1),
Herpes zoster (www.herpes-zoster.net)(2),
Herpes zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus,
Hexenschuß,
Hinterhauptschmerzen, Hirnblutung (www.hirnblutung.com),
Hirninfarkt
(1), Hirninfarkt (2),
Hirnschlag (www.hirnschlag.net),
Histaminkopfschmerz,
Hörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz)
(1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2),
Horton-Syndrom (www.horton-syndrom.de),
Horton Krankheit,
Hüftarthrose (www.xn--hftarthrose-thb.com),
Hüftgelenkentzündung,
Humane
granulozytäre Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Hunt Neuralgie,
Hyperabduktionssyndrom,
I
Idiopathische Trigeminusneuralgie,
Iliosakralgie,
Iliotibiales Bandsyndrom,
Impingement-Syndrom (site:www.impingement-syndrom.de),
Infektiöse Arthritis,
Infektiöse
Polyneuropathie,
Intercostalneuralgie,
Interkostalneuralgie,
Intermedius-Neuralgie,
Interosseus anterior-Syndrom,
Insult
(www.brennschmerz.de/insult),
ischämische Polyneuropathie,
Ischämischer Insult,
Ischämie-Syndrom (www.ischaemie-syndrom.de),
Ischialgien,
K
Kalkaneussporn (www.kalkaneussporn.de),
Karpaltunnelsyndrom (www.karpaltunnelsyndrom.org),
Kausalgie,
Kephalalgie,
Kiefergelenksarthrose,
Kiefergelenksdysfunktion,
Kiefergelenkserkrankungen,
Kieferhöhlenentzündung,
Kiefergelenkschmerzen,
Kniearthrose,
Knochenerkrankung,
Knochenmarksentzündungen,
Knochenschwund (www.knochen-schwund.com),
Koccygodynie,
Kolitis (www.kolitis.de),
Kolitis ulzerosa,
Kompartment-Syndrom,
Komplexes regionales
Schmerzsyndrom (www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de),
Kopfrose,
Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk),
Kopfschmerz vom
Spannungstyp (www.kopfschmerz-vom-spannungstyp.de),
Kopfschmerzen
(www.kopfschmerzen.li) (1),
Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de), Kopfschmerzen
bei Migräne,
Kostoklavikularsyndrom,
Koxarthrose (www.kox-arthrose.de),
Koxitis,
Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
Kubitaltunnel-Syndrom
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Leisten-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom
(www.lendenwirbelsaeulensyndrom.de),
Lippenentzündung,
Lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumboischialgie,
Lumbosakralgie,
Lyme-Arthritis,
Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit (www.lyme-krankheit.com),
Lymphödem,
Lymphödeme,
Lymphstauung,
M
Mammaamputation,
Mastoiditis,
Meralgia paraesthetica,
metabolische Polyneuropathie,
Metatarsalgie,
Migräne (www.1-migraene.de)
(1),
Migräne (www.migraene.co.uk)
(2),
Migräneanfälle,
Migräneanfall,
Migräneattacke,
Migräne-Attacken,
Mittelohrentzündung (www.mittelohrentzuendung.com),
Mondbeintod,
Morbus Baastrup,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
Morbus Crohn (www.verwachsungsbauch.de/morbus-crohn)
(1) Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org)
(2),
Morbus Fabry (www.morbus-fabry.de),
Morbus Raynaud (www.morbus-raynaud.com),
Morbus Scheuermann
(1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2),
Morbus Sudeck
(www.morbus-sudeck.de)(1),
Morbus Sudeck
(www.morbus-sudeck.at)(2),
Morbus Tietze,
Morton Metatarsalgie,
Mortonneuralgie,
Multiple
Sklerose (www.neuralgie-postzosterische.de/multiple-sklerose),
Mundbrennen,
Muskelschmerzen (www.muskelschmerzen.org),
Myoarthropathie,
Myofaziale Dysfunktion,
myofasziales Syndrom,
N
Nackenschmerz (www.nacken-schmerz.de),
Nackenschmerzen (www.nackenschmerzen.org),
Nacken-Schulter-Arm-Syndrom,
Nacken-Zungen-Syndrom,
Nasennebenhöhlenentzündung
(www.nasen-nebenhoehlenentzuendung.de),
Nasoziliarneuralgie,
Nasociliaris-Neuralgie,
Nebenhöhlenentzündung (www.nebenhoehlenentzuendung.de),
Neurodystrophie,
Neuronitis,
Neuropathie,
neuropathischer Schmerz (www.neuropathischer-schmerz.com)
O
Ohrensausen (www.ohren-sausen.com),
Ohrenentzündung,
Ohrenschmerz (www.ohrenschmerz.com),
Offene Beine (www.beine-offene.de),
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aktualisiert: >26.06.2006</> k u
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